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Donnerstag, 3. Oktober 2013
HAPPY BIRTHDAY, GERMANY!
Schönster Sonnenschein pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit - und das Beste: Es ist auch noch frei. Leider ist mir heute dennoch nicht wirklich etwas vor die Linse gelaufen. Trotzdem war's ein schöner Spaziergang, wenn auch allein, weil der Mann in seiner Werkstatt messen musste. Was tut man nicht alles für die Promotion und die zwei kleinen Buchstaben vorm Namen. Auch ich darf mich bald einreihen, da für mich heute meine Doktoranden-Phase startete. Eigentlich. Weil: Es war ja Feiertag, den muss man schließlich auf jeden Fall genießen.
Montag, 1. Oktober 2012
best things in life
...are for free! Als bekennender Berg-, Wald-, Wander- und Wiesenfan nehmen natürlich die Alpen und ihre zahlreichen Regionen einen großen Platz in meinem Herzen ein. Zu gerne wäre ich auch dieses Jahr zum Wandern nach Österreich, aber leider ging sich das natürlich nicht mit der neu begonnenen Arbeitsstelle aus. So bleibt mir erst mal nichts anderes übrig, als wehmütig (und noch immer ziemlich erkältet) meine Fotos von vor einem Jahr durchzugehen und mich in die Bergwelt zu träumen. Realitätsflucht nennt man so etwas wohl - in meinen Augen aber sehr nachvollziehbar, wenn die Realität aus Hustensaft und vollgeschneuzten Taschentücherbergen besteht. Und das ausgerechnet dann, wenn die letzten warmen Herbsttage angekündigt sind... aber gut, Jammer-Modus aus, Träum-Modus an. Enjoy!
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| post card - kitsch |
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| rasta-man |
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| horse-idyll |
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| cow-chilling |
| passing the floods |
Sonntag, 16. September 2012
life is what happens while you're busy making other plans
Manchmal wird man mit Nachrichten konfrontiert, die all die kleinen Problemchen des Alltags so banal erscheinen lassen... Das Leben ist so verdammt kurz und deshalb sollte man sich immer wieder seine Träume und Sehnsüchte bewusst machen, für sie leben und kämpfen und überhaupt all denen, die man liebt eben diese Liebe zeigen. Sich nicht unterkriegen lassen, sich den Herausforderungen stellen und dankbar sein für all das Schöne, das sich doch meist in den kleinen Dingen zeigt. Der Sonnenuntergang über dem Meer, das Glas Wein mit Freunden, das Schnurren unseres Stubentigers... Das mag alles etwas abgedroschen klingen, tausend Mal gehört und doch - sollte man sich immer wieder einmal daran erinnern, wenn man sich darüber ärgert, die falsche Schlange im Supermarkt gewählt zu haben, das Paar Traumschuhe nur noch in zu großen oder zu kleinen Größen verfügbar oder die Pizza verbrannt ist. Genießt den Moment und schenkt euren Mitmenschen ein Lächeln! Ist eigentlich ganz einfach...
Samstag, 15. September 2012
I miss: flea markets
Natürlich ist es fast schon ein gelebtes Blogger-Klischee, aber nun mal Fakt: Ich bin Flohmarkt-Fan. Das Durcheinander, Übereinander und Miteinander von Kunst und Krempel, Kitsch und Coolness, das emsige Treiben und die leckeren Verköstigungen bieten einen tollen Ausgleich zum grauen Büro-Alltag. Eigentlich wäre ich heute selbst gerne los, nur leider hat der Herbst die Hansestadt erobert und Regen, Kälte, Wind mitgebracht. Und da mein Hals ohnehin schon etwas kratzt und Montag mein erster Arbeitstag als Volontärin startet, ist heute Tee-Trinken und Fotos sortieren die Alternative. Immerhin Fotos vom Flohmarkt in Bricklane, mit Sonnenschein und süßem Gebäck.
Montag, 10. September 2012
Tate Modern, Baby!
Wer nach London reist und auch nur ein winzig kleines bisschen Begeisterung für moderne Kunst aufbringt, der sollte auf jeden Fall dem Tate Modern einen Besuch abstatten. Beste Zeit: natürlich abends! Dann ist es nämlich nicht nur von außen fabelhaft illuminiert, man hat von der Bar im 6. Stock auch einen fantastischen Blick über die Themse auf das Herz Londons. Dazu noch einen Martini on the rocks und der Abend wird unvergesslich!
Donnerstag, 6. September 2012
sugar man, won't you bring back all the colours to my dreams
Zuckrige Köstlichkeiten, entdeckt in der Carnaby Street - schade, dass ein Transport im Handgepäck nicht möglich war.
Freitag, 31. August 2012
London calling
Was macht man an einem klassischen Londoner Regentag? Man spannt den Schirm auf, bummelt durch die Märkte und Läden im East End und gönnt sich anschließend einen heißen Tee. Genau so habe ich es letztes Wochenende gehandhabt. Dementsprechend viel gibt es zu zeigen und zu erzählen - fürs Erste jetzt schon mal meinen Regenschirm und mich, meine Tasse Tee und meine neue Kette.
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| man, I'm tired :) |
Montag, 20. August 2012
Ist das Kunst oder kann das weg?
Kunst erhitzt bekanntlich die Gemüter. Was für die einen Ausdruck höchster Kreativität und Ästhetik ist, ruft bei anderen Gleichgültigkeit oder gar Verärgerung hervor. Obwohl Graffitis als Street Art mittlerweile ihren Weg in die "offizielle" Kunst gefunden und manchen Künstler schon zum Gutverdiener haben werden lassen, sehen viele in den bunten Bildern und Tags nichts anderes als Vandalismus und die Zerstörung des Stadtbildes.
Wo aber zieht sich hier die Grenze? Diese Frage finde ich extrem spannend, denn für mich wiederum ergibt sich der einzigartige Charme einer Stadt aus einem kontrastreichen Mix aus Moderne und Klassik (wobei mir die die Schwierigkeit dieser Begriffsdefinitionen bewusst ist. Gemeint sei hier einmal pauschal zusammengefasst die "neuere" Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts und die "ältere" Kunst von der mittelalterlichen Ikonenmalerei bis zur "klassischen" Klassik des 19. Jahrhunderts. Das diese Einteilung fast schon fahrlässig grob ist, sollte klar sein :-)).
Das heißt wiederum nicht, dass ich jede Schmiererei gut finde - über liebloses Edding-Gekritzel an liebevoll sanierten Privathäusern ärgere ich mich regelmäßig. Den über und über beschriebenen alten Brunnen in Neapel (siehe erstes Foto) finde ich wiederum ein faszinierendes Gemeinschaftsprojekt vieler einzelner Künstler, von denen sich die meisten sicherlich nicht einmal als solcher bezeichnen würden.
Stilbrüche, Zufälligkeiten, aufwendige Arrangements - ich kann mich für vieles begeistern und bin in jeder neuen Stadt immer auf der Suche nach ihren Eigenheiten, ihrer Persönlichkeit. Mit den gezeigten Bilder habe ich versucht, die erfrischenden Widersprüche Neapels einzufangen und viellleicht den ein oder anderen Anreiz geschaffen, auch die eigene Stadt einmal wieder mit neuen Augen, aus anderen Perspektiven wahrzunehmen und kennenzulernen. Der Vorsatz kam zumindest mir in Bezug auf Hamburg; mal sehen, was sich daraus machen lässt!
Wo aber zieht sich hier die Grenze? Diese Frage finde ich extrem spannend, denn für mich wiederum ergibt sich der einzigartige Charme einer Stadt aus einem kontrastreichen Mix aus Moderne und Klassik (wobei mir die die Schwierigkeit dieser Begriffsdefinitionen bewusst ist. Gemeint sei hier einmal pauschal zusammengefasst die "neuere" Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts und die "ältere" Kunst von der mittelalterlichen Ikonenmalerei bis zur "klassischen" Klassik des 19. Jahrhunderts. Das diese Einteilung fast schon fahrlässig grob ist, sollte klar sein :-)).
Das heißt wiederum nicht, dass ich jede Schmiererei gut finde - über liebloses Edding-Gekritzel an liebevoll sanierten Privathäusern ärgere ich mich regelmäßig. Den über und über beschriebenen alten Brunnen in Neapel (siehe erstes Foto) finde ich wiederum ein faszinierendes Gemeinschaftsprojekt vieler einzelner Künstler, von denen sich die meisten sicherlich nicht einmal als solcher bezeichnen würden.
Stilbrüche, Zufälligkeiten, aufwendige Arrangements - ich kann mich für vieles begeistern und bin in jeder neuen Stadt immer auf der Suche nach ihren Eigenheiten, ihrer Persönlichkeit. Mit den gezeigten Bilder habe ich versucht, die erfrischenden Widersprüche Neapels einzufangen und viellleicht den ein oder anderen Anreiz geschaffen, auch die eigene Stadt einmal wieder mit neuen Augen, aus anderen Perspektiven wahrzunehmen und kennenzulernen. Der Vorsatz kam zumindest mir in Bezug auf Hamburg; mal sehen, was sich daraus machen lässt!
Donnerstag, 16. August 2012
visiting the buddenbrooks
Da das Wetter momentan so unglaublich-unbeschreiblich-sagenhaft fantastisch ist, haben wir unser kleines rotes Auto geschnappt und sind am Wochenende nach Lübeck gedüst. Peinlicherweise muss ich gestehen, dass ich der Heimat der Buddenbrooks und des Marzipans noch nie einen Besuch abgestattet habe - obwohl ich nicht einmal achtzig Kilometer entfernt wohne. UND Buddenbrooks tatsächlich eines meiner Lieblingsbücher ist (derer es zahlreiche gibt). Tja, selbst schuld sage ich da nur, es war nämlich wirklich sehr schön. Hätte ich dereinst die Wochenenden mal weniger zum auskatern verwendet...
Natürlich waren wir auch in Travemünde am Meer. Wenn schon, denn schon! Einmal das volle Programm! Vom Strand gibt es aber leider keine Fotos. Wir waren zu sehr damit beschäftigt, unsere Pommes vor dem Davonfliegen zu bewahren (es war..."etwas" windig) und gegen Wespen zu verteidigen. War trotzdem äußerst erholsam - is ja aber auch ein Seebad, nech?
Jetzt stellte sich nur noch die Frage, wohin ich an diesem Wochenende der Hitze entfliehe. Antwort: Man wird mich wohl in einem bayrischen Biergarten wiederfinden, mit einem kühlen Radler und nein, keiner Bratwurstsemmel. Aber vielleicht mit einer leckeren Brez'n!
Natürlich waren wir auch in Travemünde am Meer. Wenn schon, denn schon! Einmal das volle Programm! Vom Strand gibt es aber leider keine Fotos. Wir waren zu sehr damit beschäftigt, unsere Pommes vor dem Davonfliegen zu bewahren (es war..."etwas" windig) und gegen Wespen zu verteidigen. War trotzdem äußerst erholsam - is ja aber auch ein Seebad, nech?
Jetzt stellte sich nur noch die Frage, wohin ich an diesem Wochenende der Hitze entfliehe. Antwort: Man wird mich wohl in einem bayrischen Biergarten wiederfinden, mit einem kühlen Radler und nein, keiner Bratwurstsemmel. Aber vielleicht mit einer leckeren Brez'n!
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| Et voilà - das strahlend-weiße Buddenbrooks-Haus |
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| strike a (blogger-)pose |
Dienstag, 7. August 2012
There is some light...
...at the end of the tunnel!
Jaahaaa, wir leben noch und haben auch endlich die Wohnung fertig gestellt, zumindest auf Streich- und Lackierebene. Jetzt befinde ich mich auf der Mission Dekoration und suche noch nach Inspiration. Das Netz ist da natürlich eine wahre Fundgrube von allem Möglichen und Unmöglichen... Als tolles Blog ist hier auf jeden Fall shabbychicandvintage zu nennen, ich freue mich aber auch über weitere Tipps, Tricks und Anregungen : )
Nach diesem kurzen Lebenszeichen inklusive quasi einer Blogvorstellung verabschiede ich mich erst einmal wieder in den Feierabend, der mit dem Ausmisten zahlloser Kisten lockt. Bin schon gespannt, welche Jugendsünden auf mich lauern...
Jaahaaa, wir leben noch und haben auch endlich die Wohnung fertig gestellt, zumindest auf Streich- und Lackierebene. Jetzt befinde ich mich auf der Mission Dekoration und suche noch nach Inspiration. Das Netz ist da natürlich eine wahre Fundgrube von allem Möglichen und Unmöglichen... Als tolles Blog ist hier auf jeden Fall shabbychicandvintage zu nennen, ich freue mich aber auch über weitere Tipps, Tricks und Anregungen : )
Nach diesem kurzen Lebenszeichen inklusive quasi einer Blogvorstellung verabschiede ich mich erst einmal wieder in den Feierabend, der mit dem Ausmisten zahlloser Kisten lockt. Bin schon gespannt, welche Jugendsünden auf mich lauern...
Montag, 30. Juli 2012
Pause die 2. - hoping and wishing
Grrrr... Kopfschmerzen, Armschmerzen, Rückenschmerzen und alles nur für strahlend weiße Türen. Ich trete in einen kurzen Streik und poste doch noch einmal schnell ein paar Flucht-aus-der-Realität-Bilder von der Fontana di Trevi in Rom. Wäre ich jetzt noch einmal da, wüsste ich gerade eben ganz genau, was ich mir wünschen würde: einen Haufen Handwerker, der aus purem Spaß an der Freude meine Wohnung auf Vordermann bringt. Unentgeltlich, versteht sich. Aber glücklicherweise habe ich meinen Wunsch damals schon für letztlich wichtigere Dinge verwendet und so werde ich jetzt selbst weiterwerkeln. Diesmal aber wirklich.
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| Einmal mit Blitz... |
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| ...und einmal ohne Blitz. |
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| Und hier einmal ich beim Wünschen! |
lay back & relax
Am liebsten würde ich mich jetzt einmal in die Sonne hau'n und nur vor mich hin dösen. Dummerweise scheint weder die Sonne, noch habe ich die Zeit dafür. Uff... die Metamorphose von der Studentenbude zur mondänen Stadtwohnung (höhö) vollzieht sich getreu dem Motto: gut Ding will Weile haben. Ich hätte da aber eher Eile, zumal uns in zwei Tagen meine Schwester inklusive Ehegatte in spe einen Besuch abstattet. Damit die beiden nicht zwischen Lackdosen, Pinseln und farb-bekleckstem Zeitungspapier nächtigen müssen, werde ich gleich mal weiterschuften.
Und all die Glücklichen, die gerade nix arbeiten müssen: Do it like the lizard, enjoy your life! Ist übrigens eine italienische Eidechse, die weiß wie das geht mit dem dolce vita. Bald gibt es mal wieder mehr Fotos von bella Italia, so von wegen wegträumen aus dem grauen Nass hier im Norden...
Und all die Glücklichen, die gerade nix arbeiten müssen: Do it like the lizard, enjoy your life! Ist übrigens eine italienische Eidechse, die weiß wie das geht mit dem dolce vita. Bald gibt es mal wieder mehr Fotos von bella Italia, so von wegen wegträumen aus dem grauen Nass hier im Norden...
Dienstag, 24. Juli 2012
Feierabendbier - oder Welcome to Warszawa!
Endlich ist der Sommer zurück! Und mit ihm die lauen Sommernächte, die sich so wunderbar mit Freunden, Grillerei und einem kühlen Alsterwasser genießen lassen. Oder wie in meinem Fall mit einer süßen Melonenlimonade - ich konnte ihrer unnatürlich grünen Farbe nicht widerstehen, die doch so fabelhaft mit meinem türkisblauen Nagellack harmonierte.
Leider gibt es davon kein Foto, zur Entschädigung allerdings einen kleinen Abendausflug nach Warschau. Mit Freunden saßen wir zunächst vor einer Bar, die früher einmal als Kartenverkaufsstelle für die angrenzende Tram diente. Später flohen wir vor der zunehmend kälter werdenden Abendluft in eine kleine Kneipe im Sixties-Stil, um uns mit Haselnusswodka wieder aufzuwärmen. Hat hervorragend funktioniert!
Leider gibt es davon kein Foto, zur Entschädigung allerdings einen kleinen Abendausflug nach Warschau. Mit Freunden saßen wir zunächst vor einer Bar, die früher einmal als Kartenverkaufsstelle für die angrenzende Tram diente. Später flohen wir vor der zunehmend kälter werdenden Abendluft in eine kleine Kneipe im Sixties-Stil, um uns mit Haselnusswodka wieder aufzuwärmen. Hat hervorragend funktioniert!
Freitag, 20. Juli 2012
Über den Dächern von Danzig
Für den spektakulären Ausblick über Danzig habe ich 400 steile Stufen erklommen und das Dach der Marienkirche gestürmt. Und es war die Mühen wert: Unter uns erstreckten sich die roten Dächer und steilen Giebel, über uns türmten sich die Wolkenberge. Zuvor hatten wir uns bereits durch die Straßen und Gassen treiben lassen, kühles Bier mit Himbeersirup (piwo z sokiem) getrunken und natürlich Pierogen verköstigt. Das piwo z sokiem ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, allerdings möge man Vorsicht walten lassen: zum einen sind die polnischen Biere im Schnitt etwas stärker als der durchschnittliche deutsche Gerstensaft - und dementsprechend schnell stellt sich verstärkt durch den zuckrigen Sirup eine fröhlich-heitere Stimmung ein, die rasch zu noch mehr piwo z sokiem verleitet. Zum anderen ist diese Variante des Biergenusses in erster Linie ein "Frauengetränk". Männliche Fans könnten deshalb mitunter den ein oder anderen verwunderten Blick ernten. But it's worth it - na zdrowie! :)
Donnerstag, 19. Juli 2012
Entering Gdánsk
Überraschenderweise gab es in Polen auch Tage, an denen es nicht blitzte, donnerte oder wie aus Eimern goss. Einen solchen haben wir genutzt, um der alten Hafenstadt Gdánsk, ehemals Danzig einen Besuch abzustatten. Stilecht starteten wir mit der Fähre von Hel (wo wir unser von Sturmwinden umtostes Zelt aufgeschlagen hatten) und liefen wie die alten Seebären in Gdánsk ein. Zu unserer Rechten und Linken erstreckte sich über mehrere Kilometer der Industriehafen, der seinen ganz eigenen Charme und Zauber versprühte. Wen es einmal nach Danzig verschlägt, der sollte auf jeden Fall eine Hafenrundfahrt machen. Der Kontrast zwischen alten Maschinenhallen und Kränen aus sozialistischen Tagen und den uralten Häusern und Kontoren der früheren Kaufleute ist unglaublich faszinierend. Um euch ein kleines Stück mit auf diese Reise zu nehmen, finden sich im Folgenden die Bilder unserer Einfahrt in den Hafen.
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