Berlin hat sich netterweise von seiner schönsten Seite
gezeigt: viel Sonne, wenig Wolken, schnoddrig-sympathische Berliner und Sale in
den Boutiquen unserer Wahl. Tatsächlich ging es in erster Linie um ein Upgrade
des männlichen Kleiderschrankes, aber auch ich bin –Überraschung- fündig
geworden. Die Ausbeute könnte ich eigentlich auch mal fotografieren, ist
nämlich ein besonders nettes Shirt dabei, das gut und gerne zu einem Liebling
werden könnte. Whatever! Das wird später abgelichtet. Stattdessen gibt es ein obligatorisches Fernsehturm-Bild
(scheinbar habe ich einen Hang zu Fernsehtürmen, gerade eben war ja erst der
Hamburger dran), Fotos von der East Side Gallery (sehr empfehlenswert!) und
Fotos von einem der seltsamsten Hunde seit langem. Ich bin ja mittlerweile
einiges gewohnt, was kleine Hundezüchtungen anbelangt. Entweder sind sie fett
und rollig (siehe Mops) oder dürr und zittrig (siehe Chihuaha). Dieser hier
aber war dunkelgrau, nackt und nur an Kopf und Schwanz fransig-weiß. Irgendwie
merkwürdig, aber irgendwie doch sympathisch, wie er sich da über seinen Ball
freut...
PS: Berlin wurde dieses Mal per Rad erkundet. Absolut empfehlenswert,
zumal die Fahrradverleiher wie Pilze aus dem Boden schießen. 10 Euro pro Tag
und Person und der Zustand der meisten Räder toppt sogar den meines eigenen
Fahrrads. Also: Tritt in die Pedale, schon die Umwelt und tu dir selbst was
Gutes (aber Vorsicht und Augen auf im Großstadtverkehr!).




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