Mittwoch, 18. Juli 2012

Es gibt kein schlechtes Wetter.

Nur schlechte Kleidung. Das zumindest hat Vaddern stets gepredigt, wenn meine Schwester und ich wegen fünf Regentropfen oder drei Schneeflocken nicht das Haus verlassen wollten. Prinzipiell muss ich ihm mittlerweile recht geben. Die unverschämt teure Regen-Flies-Zipp-Allround-Jacke von Salewa hält mich nun seit über zehn Jahren trocken und warm - beim Radeln, beim Rollerfahren, beim Boarden und bei stürmischen Strandspaziergängen. Sehr praktisch, vor allem wenn es sich um so derartig abartig verregnte Sommer wie diesen handelt.
Allerdings nützt wohl die beste Ausrüstung nichts mehr, wenn man sich inmitten eines Tornados befindet. Glücklicherweise sind wir auf unserem Weg von Gdánsk (Danzig) nach Warszawa (Warschau) nur daran vorbeigefahren. Und mussten dann doch etwas schlucken, als wir mitbekommen haben, dass "unser" Tornado sogar in den deutschen Nachrichten aufgetaucht ist und ein Menschenleben gefordert hat. Welche wütenden Maya-Götter wohl dieses Jahr ihre Finger im Spiel haben...

Die Qualität ist leider nicht die allerbeste, weil ich während der Fahrt aus dem Auto heraus fotografiert habe.

Plötzlich wurde es pechschwarz...

... und schon fegte wie ein schwarzer Wolkenstrudel der Tornado über den Horizont. Und: hier ist nix  nachbearbeitet!

3 Kommentare:

  1. Danke :)
    Ich liebe die Ärzte und Nürnberg, sowieso.
    Und ich liebe übrigens auch dieses apokalyptische Wetter, dass du da fotografiert hast.

    Grüße!

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  2. Wow! Spannende Bilder!

    Ganz liebe Grüße

    fräulein glücklich

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  3. Oh gott, da bekomme ich ja Panik, allein wenn ich mir die Bilder nur anschaue! Wahnsinn, tolle Aufnahmen

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